Clubgeschichte

Gründung 1978:

Am Sonntag, den 28.05.1978, waren einige Birndorfer auf dem Wanderparkplatz Estelberg gezogen, um einen Kasten Bier zu leeren. Dabei kam einigen, genauer gesagt drei, die geniale Idee einen Junggesellenclub zu gründen. Man zählte die 15te Stunde, sowie die 17te Minute der selbigen, endlich war es soweit: der Junggesellenclub war ins leben gerufen und wurde sogleich kräftig eingeweiht. Als Gründungsmitglieder waren anwesend: Otmar Eckert, Kurt Müller; Helmut Gäng, Thomas Welte, Werner Gäng, Karlheinz Berger, Bernhard Eckert, Lothar Berger, Richard Schäuble. Danach wurde sofort eine Satzung erarbeitet, wobei so sehr nachgedacht wurde, dass einige Köpfe begannen zu rauchen. Sie wurden jedoch gleich wieder gelöscht. Nach schwerer Arbeit waren dann alle recht glücklich endlich einen Club gefunden zu haben, der ihren Interessen und Anforderungen wie aus dem Gesicht geschnitten scheint. Soviel zur Clubgeschichte.

--Bild Gründungsbrief--

1979-81

Der Junggesellenverein im Jahre 1979 traf sich am 2. Sonntag des Monats zu einer Sitzung im Kranz Birndorf das gleichzeitig das Stammlokal war.

Im Jahre 1980 veranstaltete man zum ersten mal ein Frühschoppen mit Musik auf dem Estelbergparkplatz. Ein großer Andrang der nicht unbedingt erwartet wurde löste schon damals ein totales Chaos in der „Küche“ aus. Um in der Küche etwas zu ändern überlegte man sich verschiedene Gerichte unter anderem Hähnchen vom Holzkohlegrill, wobei man dann am Dorffest merkte dass es eine Marktlücke ist.

Das Estelbergfest 1981 wurde auf Samstag erweitert an dem die fidelen Estelberger zum Tanz aufspielten.

1982

Wie im Jahr zuvor beteiligten sich die Junggesellen wieder am Bunten Abend wobei sie Selbstgedichtete Lieder vortrugen und mit dem Junggesellenlied als Höhepunkt endeten.

--Bild Junggesellenlied—

1983-87

Im Jahr 1983 wurde das Erscheinungsbild der Junggesellen um einen Hut erweitert. 1986 besuchte man das Junggesellentreffen in Schwaningen und Degernau. An denen der Schwaninger Junggesellenvorstand die Vorzüge eines Junggesellen herausstellte: „Vergnügen ohne jegliche Einschränkung.“ Um die Verabschiedung von Thomas Welte und Richard Schäuble etwas feierlicher zu gestalten, wurde an den Polterabenden eine Aufnahmeprüfung für Neumitglieder ausgedacht und eingeführt. In der, dass frischgewaschene Vereinshemd mit fehlendem Knopf in einen sittlichen Zustand gebracht werden musste. Außerdem wurde an den Hochzeiten mit der vereinseigenen Kanone drei mal geböllert.

 1988

Mittlerweile hatte man 10 Jahre Vereinsgeschichte hinter sich wozu man die Gründungsmitglieder Ehrte und das Estelbergfest auf den Montag erweiterte. Dabei führte man Handwerkerspiele wie Sägen und Seilziehen durch. Um die Gäste für 10 Jährige Treue zu belohnen, verloste man eine Reise nach Paris für 2 Personen, eine Stereoanlage und ein Spanferkel.

1990

Mittlerweile gründete sich auch ein Ehemaligenverein durch die inzwischen 19 verheirateten. Diese führten eine Kameradschaft weiter die sich früher bei der aktiven Junggesellenzeit gebildet hatte. Unter anderem konstruierte und baute man ein Fahrrad auf dem 11 Personen Platz finden.

-          (Bild 5) Fahrrad

 

1991

1991 wurde das Dorf durch einen Maibaum verschönert.

1995

Es wurde beschlossen, dass das tragen von Hemd und Hut bei Zusammenkünften zur Pflicht werden musste. Mit dieser Disziplin trat man als zusammengehörender Verein in der Öffentlichkeit auf.

1996

Da der Verein nur Junge Burschen über 17 Jahren zur aktiven Junggesellenschaft aufnimmt und man erkannte, dass beim veranstalten der Feste auf die Mithilfe jüngerer nicht verzichtet werden konnte, beschloss man diese in einer Anwärterschaft an den Verein heranzuführen. Die Anwärter dürfen bei jeder Sonntagssitzung, sowie bei allen offiziellen und inoffiziellen Festen mit dabei sein. Ihnen wurde die Generalversammlung und das Stimmrecht verwehrt.

1998

Von Seiten der Gemeindeverwaltung wurde der Wunsch geäußert, den Birndorfer Ortskern zu verschönern. Es war die Rede von einem Brunnen.

2002

Als im Frühjahr der Brunnenplatz fertig gestellt war, weihten wir diesen mit einem Fest ein. Am Sonntag den 28.04 spielte der Musikverein Birndorf zum Frühschoppen. Nach dem Reichhaltigen Mittagessen und der guten Bewirtung folgte der offizielle Teil. Zuerst berichtete der Präsident über die Entstehung. Danach hieß es Wasser Marsch durch Bürgermeister Gernot Strohm. Auch unser Gemeinderat Franz Morath, der uns mit Materiellen und Gestalterischen Ideen zur Seite stand, ergriff das Wort am Mikrofon.

--Bild Brunnen--

2003

Anschaffung eines neuen Standes für das Estelbergfest.

2013

Renovation des von uns errichteten Bushaltehäuschen in Birndorf, sowie einige Renovationen im Kindergarten Birndorf.

2014

Ein noch nicht freigegebenes Erigniss!!!!

 

 

--Bild aktuelle Junggesellen--